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Bei einer Lungenentzündung bei Kindern (wie Erwachsenen) haben sich das Lungengewebe und die Atemwege im Brustraum entzündet. Verantwortlich für die Erkrankung ist meist eine Infektion mit Krankheitserregern wie Bakterien, Viren oder Pilzen. Die Symptome der Lungenentzündung bei Kleinkindern sind ähnlich wie bei Erwachsenen. Betroffene leiden unter Fieber und Husten und fühlen sich schlapp und müde. Oft kommen bei Kindern aber auch andere Symptome hinzu, die bei Erwachsenen eher selten sind - zum Beispiel Schüttelfrost und Gliederschmerzen.
Kinder sind besonders gefährdet für eine Lungenentzündung. Da vor allem Kleinkinder noch kein Hygienebewusstsein haben, werden Erreger wie Bakterien oder Viren schnell weiter übertragen - meist durch Husten oder Niesen (Tröpfcheninfektion). Insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen, Kindergärten oder Heimen kommt es so schnell zur gegenseitigen Ansteckung. Außerdem arbeitet das Immunsystem von Kindern oft noch nicht so effektiv wie das eines Erwachsenen. Kinder haben daher grundsätzlich häufiger Infekte und sind daher auch für schwere Erkrankungen wie einer Lungenentzündung stärker gefährdet.
Die Lungenentzündung ist bei Kleinkindern und älteren Kindern ist die häufigste Atemwegserkrankung. Weltweit ist sie sogar eine der häufigsten Todesursachen im Kindesalter. Pro Jahr sterben rund um den Globus etwa 1,8 Millionen Kinder an einer Lungenentzündung. Hierzulande ist die Zahl der Todesfälle vergleichsweise gering, was zum einen auf die gute medizinische Versorgung und zum anderen auf die Möglichkeit einer Schutzimpfung gegen die häufigsten Erreger zurückzuführen ist.
Eine Lungenentzündung bei Kindern kann als Folge einer anderen Atemwegserkrankung (wie beispielsweise Asthma) auftreten oder eine Komplikation anderer Erkrankungen (zum Beispiel Mukoviszidose) sein. Seltener tritt eine Lungenentzündung bei Kindern ohne Vorerkrankungen oder Risikofaktoren auf.
Häufig sind Bakterien oder andere Krankheitserreger (wie Viren, Pilze) der Auslöser einer Lungenentzündung bei Kindern. Andere Ursachen wie atemwegsreizende Gase oder Störungen des Immunsystems sind dagegen nur selten Ursache einer Lungenentzündung bei Kindern.
Wie auch bei Erwachsenen sind bei Kindern meist Bakterien verantwortlich für eine Lungenentzündung. Babys und Kleinkinder sind zudem anfällig für seltenere Erreger, an denen ältere Kinder und Erwachsene nicht erkranken würden. Typische Keime einer Lungenentzündung bei Kindern sind Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae), Streptococcus agalactiae, Hämophilus influenzae und Escherichia coli. Die Erreger einer sogenannten atypischen Pneumonie wie zum Beispiel Chlamydien oder Mycoplasmen kommen eher bei Kindern im Schulalter vor.
In der Regel sind die Symptome einer bakteriellen Lungenentzündung bei Kindern viel ausgeprägter als bei einer viral verursachten Lungenentzündung. Häufig tritt die bakterielle Pneumonie nach einer durch Viren hervorgerufenen Lungenentzündung auf. Mediziner sprechen dann von einer sogenannten Superinfektion.
Eine virale Lungenentzündung bei Kleinkindern wird beispielsweise durch das Respiratory-Syncytial-Virus (RS-Virus), das Adenovirus oder das Influenzavirus (Grippe-Virus) hervorgerufen. Besonders Säuglinge können schwer an einer RS-Virus-Pneumonie erkranken.
Nur selten sind Pilze für eine Lungenentzündung bei Kindern verantwortlich. Am ehesten betroffen sind Mädchen und Buben mit geschwächter Immunabwehr sowie Frühgeborene.
Kinder (und Erwachsene) mit einer durch Infektionserreger verursachten Lungenentzündung sind potenziell ansteckend für andere. Die Erreger können beim Husten oder Niesen auf andere Personen übertragen werden (Tröpfcheninfektion). Vor allem bei Kindern muss deshalb auf eine ausreichende Hygiene geachtet werden: Tragen Sie immer ein sauberes Taschentuch bei sich und achten Sie darauf, dass Ihr Kind Sie selbst und auch keine anderen Personen anniest oder anhustet.
Eine Lungenentzündung bei Kindern und Kleinkindern zu erkennen, ist nicht immer einfach. Vor allem bei Babys und sehr kleinen Kindern, die noch nicht sprechen können, müssen Sie besonders auf die folgenden Anzeichen achten, die eine Lungenentzündung von einer normalen Erkältung unterscheiden:
Bei Kindern, die bereits sprechen können, kann man eine Lungenentzündung meist einfacher erkennen und die Schwere der Erkrankung besser einschätzen. Die Kinder klagen dann - ähnlich wie Erwachsene - über ein schlechtes Allgemeinbefinden, ein starkes Krankheitsgefühl und zusätzlich zu den oben genannten Symptomen über folgende Beschwerden:
Die Diagnose einer Lungenentzündung bei Kleinkindern und Kindern entspricht im Wesentlichen derjenigen bei Erwachsenen. Zunächst erhebt der Arzt die Krankengeschichte (Anamnese), wobei ihm meist die Eltern die benötigten Informationen liefern (Kinder sind dazu oft noch zu klein). Gezielte Fragen, die dem Arzt bei Verdacht auf eine Lungenentzündung bei Kindern weiterhelfen, sind zum Beispiel:
Daran schließt sich eine körperliche Untersuchung an. Mit einem Stethoskop horcht der Arzt an verschiedenen Stellen am Rücken und auf der Brust die kindliche Lunge ab. Das entzündete Lungengewebe und der Schleim, der sich zwischen den Lungenbläschen ansammeln kann, verursachen typische Atemgeräusche (klingende, feinblasige Rasselgeräusche).
Um den Zustand der Lunge genauer beurteilen zu können, ist eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs notwendig (Röntgen-Thorax). Sie ist die wichtigste Untersuchung bei Verdacht auf eine Lungenentzündung.
Das Anfertigen einer einzigen Röntgenaufnahme bei Kindern ist hinsichtlich der Strahlenbelastung unbedenklich. Eine zu hohe Strahlenbelastung und entsprechende Folgeschäden wären nur dann zu erwarten, wenn in sehr kurzer Zeit sehr viele Röntgenuntersuchungen durchgeführt würden
Um nachzuweisen, welche Erreger die Lungenentzündung verursacht haben, ist eine Laboranalyse nötig. Dazu wird Auswurf (Sputum) kultiviert. Das bedeutet, dass im Labor versucht wird, Bakterien aus dem Sputum zu vermehren und anschließend zu identifizieren. Eine Laboranalyse ist für die Therapieplanung wichtig, weil verschiedene Erreger unterschiedlich empfindlich auf Antibiotika reagieren. Das kann man sogar noch im Labor austesten, indem den angezüchteten Erregern verschiedene Antibiotika zugesetzt werden.
Eine Sputumprobe ist aber nicht in jedem Fall notwendig. Sie wird in der Regel nur dann genommen, wenn der Arzt anhand der vorliegenden Symptome keine eindeutige Diagnose stellen kann. In komplizierten Fällen, wenn zum Beispiel eine Therapie keine Wirkung zeigt, kann es notwendig werden, eine Schleimhautprobe (Biopsie) zu entnehmen.
Mit Blutuntersuchungen kann der Verdacht auf eine Lungenentzündung bei Kindern erhärtet werden. So sind allgemein bei einer Entzündung im Körper typischerweise das C-reaktive-Protein (CRP) und die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) erhöht.
Die Behandlung richtet sich nach dem Alter des Kindes und der Schwere der Lungenentzündung. Babys bis zu einem Alter von sechs Monaten und Kinder mit Begleiterkrankungen oder einem sehr ausgeprägten Krankheitsverlauf sollten im Krankenhaus behandelt werden. Ältere Kinder ohne begleitende Erkrankungen können zu Hause behandelt werden. Sie müssen jedoch Bettruhe einhalten, und die Eltern sollten strikt darauf achten, dass die vom Arzt verschriebene Therapie eingehalten wird.
Eine bakterielle Lungenentzündung wird bei Kindern (wie Erwachsenen) in der Regel mit Antibiotika behandelt. Die Behandlung erfolgt über mehrere Tage. Welches Antibiotikum im Einzelfall verwendet wird, hängt von der Bakterienart ab. Babys und Säuglingen bis zu sechs Monaten wird das Antibiotikum per Infusion zugeführt. Eine orale Einnahme ist in diesem Alter nämlich noch sehr schwierig. Älteren Kinder können die Antibiotika dagegen meist problemlos als Saft oder in Tablettenform verabreicht werden.
Bei einer viral bedingten Lungenentzündung werden ebenfalls oft Antibiotika verordnet, obwohl Viren darauf gar nicht ansprechen. Oft liegt aber bereits eine zusätzliche bakterielle Infektion vor oder eine solche soll durch die Antibiotika-Gabe verhindert werden.
Eine Bronchitis bei Kindern wird ebenfalls oft mit Antibiotika behandelt, obwohl sie meist viral bedingt ist. Auch hier sollen die Antibiotika eine zusätzliche bakterielle Infektion verhindern - denn auf diesem Wege kann sich aus einer Bronchitis eine bakterielle Lungenentzündung entwickeln.
Bei hohem Fieber verschreibt der Arzt zusätzlich fiebersenkende Medikamente. Ihre Einnahme ist in der Regel auch für kleiner Kinder unbedenklich, sofern die vom Arzt verschriebene Dosierung eingehalten wird. Im Handel sind speziell für Kinder geeignete Fiebersäfte mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Paracetamol erhältlich. Keinesfalls dürfen Kinder das fiebersenkende Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS) erhalten, da sich dadurch das lebensgefährliche Reye-Syndrom entwickeln kann!
Bei einer Lungenentzündung sammelt sich viel Schleim im Gewebe zwischen den Lungenbläschen (Interstitium) an. Dieser Schleim wird durch Husten nach außen befördert. Schleimlösende Medikamente können das Abhusten erleichtern.
Nachts kann dagegen die Gabe eines hustenstillenden Mittels sinnvoll sein, damit das Kind besser durchschlafen kann.
Schleimlöser und Hustenstiller dürfen nicht gleichzeitig eingenommen werden - der verstärkt gelöste Schleim wird dann nämlich nicht abgehustet, was Atemnot verursachen oder verschlimmern kann!
Das Abhusten von Schleim kann zusätzlich durch eine Inhalationstherapie und durch eine Vibrationsmassage erleichtert werden:
Bei einer Inhalationstherapie wird eine Lösung aus Kochsalz und schleimlösenden Zusätzen inhaliert. In der Regel sind die Kinder dabei auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen.
Eine sogenannte Vibrationstherapie wird von einem/einer Physiotherapeut/in durchgeführt. Dazu wird ein vibrierendes Gerät auf den Rücken des Patienten gesetzt, welches durch die Vibrationen den Schleim löst und damit ebenfalls das Abhusten unterstützt.
Begleitend zur Therapie ist wichtig, dass Kinder viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust durch Husten und Fieber auszugleichen, und sich körperlich schonen.
Für die Lungenentzündung bei Kindern gibt es keine einheitliche Prognose. Der individuelle Heilungsverlauf und die Dauer der Erkrankung hängen vom Erregertyp und dem gesundheitlichen Allgemeinzustand des Kindes ab. Hat das Kind keine sonstigen Erkrankungen, ist die Prognose meist gut, und die Lungenentzündung heilt in der Regel innerhalb von sieben bis zehn Tagen wieder aus. Nach einer überstandenen Lungenentzündung sind Kinder aber manchmal noch wochenlang anfällig für Infekte der Atemwege. Daher sollten sie sich auch nach überstandener Lungenentzündung noch mindestens einen Monat schonen.
Komplikationen treten bei einer Lungenentzündung bei Kindern eher selten auf. Häufig entstehen sie dann, wenn die vom Arzt verschriebene Antibiotikatherapie nicht eingehalten wird. Dadurch kann sich die Krankheitsdauer einer Lungenentzündung verlängern oder die Krankheitserreger sich im restlichen Körper ausbreiten. Gelangt der Erreger von der Lunge in andere Organsysteme, sind folgende Komplikationen möglich:
Gehen Sie mit Ihrem Kind sofort zum Arzt, wenn sich seine Beschwerden verschlimmern oder sich sein Zustand nach drei Tagen - trotz antibiotischer Therapie - nicht wesentlich gebessert hat!
Sie können einer Lungenentzündung bei Kindern nicht generell vorbeugen, weil diese zu viele verschiedene Ursachen haben kann. Sie können aber mit bestimmten Impfungen Ihr Kind von einer Infektion mit bestimmten häufigen Erregern einer Lungenentzündung schützen. So empfiehlt das Nationale Impfgremium (NIG) allen Kindern mitunter folgende Schutzimpfungen, die unter anderem einer Lungenentzündung vorbeugen können:
Die beste Präventionsmaßnahme gegen eine Lungenentzündung bei Kindern ist zudem ein gesunder Lebensstil. Achten Sie darauf, dass Ihr Nachwuchs sich ausgewogen ernährt und regelmäßig bewegt. Hat Ihr Kind eine Grunderkrankung oder ein geschwächtes Immunsystem, müssen Sie verstärkt darauf achten, dass es nicht mit erkrankten Freunden spielt - eine Lungenentzündung könnte für Ihr Kind unter Umständen lebensbedrohlich werden!
Um Komplikationen vorzubeugen, sollten zudem eine bestehende Lungenentzündung bei Kindern vollkommen auskuriert werden muss, bevor die Sprösslinge wieder in den Kindergarten oder die Schule gehen.
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Suttorp, N. et al.: Infektionskrankheiten: verstehen, erkennen, behandeln, Georg Thieme Verlag, 2. Auflage, 2004Jassoy, C. & Schwarzkopf, A.: Hygiene, Infektiologie, Mikrobiologie, Georg Thieme Verlag, 3. Auflage, 2018Groß, U.: Kurzlehrbuch Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Georg Thieme Verlag, 3. Auflage, 2013S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) et al.: "Epidemiologie, Diagnostik und Therapie erwachsener Patienten mit nosokomialer Pneumonie - Update 2017"Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.: "Lungenentzündung (Pneumonie)", unter: www.kinderaerzte-im-netz.de (Abruf: 13.05.2021)Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Impfplan Österreich 2022, unter: www.sozialministerium.at (Abrufdatum: 15.02.2022)Bundesamt für Gesundheit: Schweizerischer Impfplan 2021, unter: www.bag.admin.ch (Abrufdatum: 15.02.2022)
Die Lungenentzündung (Pneumonie) tritt besonders oft in der kalten Jahreszeit auf, nicht selten als Folge verschleppter grippaler Infekte. Die wichtigsten Symptome sind ein allgemeines Krankheitsgefühl, Husten, Fieber und Atemnot. Bei älteren, chronisch kranken oder immungeschwächten Menschen kann eine Lungenentzündung lebensgefährlich werden. Lesen Sie hier mehr über Symptome, Ansteckungsgefahr und Behandlung der Lungenentzündung!