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Ab nun stehen Wachstum und soziale Interaktionen mit der Umwelt im Vordergrund. Und die Umwelt sind vor allem Sie! Freuen Sie sich, denn Ihr Kind wird Ihr Lächeln erwidern und erste Laute äußern. Mit ein bisschen Übung wird Ihr Baby mit zwei Monaten auch bereits sein Köpfchen heben und drehen. Insgesamt sind die Bewegungsabläufe ihres Kindes harmonischer als noch vor ein paar Wochen.
Rund drei bis vier Zentimeter wird Ihr Baby im zweiten Monat wachsen. Damit hat es durchschnittlich eine Konfektionsgröße von 56 bis 62. Auch an Gewicht legt Ihr Baby im zweiten Monat ordentlich zu. Waren es bisher 150 bis 200 Gramm pro Woche, kann die Waage Ihres Babys nun neue Gewichtsrekorde anzeigen.
Experten diskutieren noch, ob es die sogenannten Wachstumsschübe gibt. In den meisten Fällen wächst ein zwei Monate altes Baby konstant. Dabei ist es normal, dass Ihr Kind mal schneller oder langsamer zu gedeihen scheint. Auch der Appetit ist - wie bei Erwachsenen - nicht immer gleich groß.
Sie fragen sich bestimmt: "Was kann ein Baby mit zwei Monaten?? Eine ganze Menge! Schließlich hat Ihr Kind in den letzten Wochen fleißig geübt. Die Bewegungsabläufe werden flüssiger, und der Greifreflex zeigt Wirkung.
Sie werden beobachten, wie sich die kleinen Händchen von der ständigen Fausthaltung heraus langsam öffnen. Viele Babys halten mit zwei Monaten die Hände auch nur vorübergehend geöffnet oder locker zur Faust geballt. Damit ist der erste Schritt getan, denn im zweiten Monat kann Ihr Baby seine Umwelt aktiver erforschen. Für kurze Zeit kann Ihr Kind einen kleinen Greifling (z.B. Rassel) festhalten und bewegen.
Die Entwicklung in Babys ersten zwei Monaten ist geprägt von der beginnenden Körperwahrnehmung. Mit zwei Monaten ist das erste Zusammenführen der Hände aber eher eine zufällige Bewegung, die erst später gezielten Bewegungsabläufen weicht. Ihr zwei Monate altes Baby ist sehr aktiv. Es strampelt und rudert mit den Armen und zaubert Ihnen damit ein Lächeln ins Gesicht.
In den ersten zwei Monaten entwickelt Ihr Baby Ehrgeiz: Es strebt nach neuen Fähigkeiten. Die groben und spontanen Reflexmuster wie der Klammerreflex (Moro-Reflex) lassen nach und weichen harmonischen Bewegungsabläufen. Bis Ihr Kind die volle Kontrolle über sein Köpfchen erlangt, ist es allerdings noch ein langer Weg.
Aber der erste Grundstein ist gelegt, denn Ihr Kind kann - auf dem Bauch liegend - das Köpfchen kurz anheben und sogar drehen. Beobachten Sie, wie Ihr Baby mit zwei Monaten sich in Rückenlage aktiv interessanten Objekten oder Lichtquellen zuwendet? Das ist gewissermaßen überlebensnotwendig. Auch wenn es Ihrem Kind nicht bewusst ist, es muss neugierig bleiben, um zu lernen.
Ihr Nachwuchs wurde bereits mit erstaunlichen Sinnesfähigkeiten geboren. In Babys zweitem Monat gibt es weitere Fortschritte, die Sie Ihrem Sprössling ein ganzes Stück näher bringen. Mund und Hände sind wichtige Tastwerkzeuge. In den kommenden Wochen wird Ihr zwei Monate altes Baby seine Umwelt damit angeregt untersuchen. Die feinen Rezeptoren überall auf Babys Haut nehmen Berührungen wahr und lieben sanftes Streicheln.
Das Hören ist in Babys zweitem Monat schon voll entwickelt. Vielleicht ist Ihr Kind besonders geräuschempfindlich. Dann wird es in einer lauten Umgebung anfangen zu weinen. Schaffen Sie daher eine ruhige Atmosphäre für Ihr Kind. Auf Radio oder Fernsehen als Hintergrundgeräusche sollten Sie verzichten. Viel lieber hört Ihr Sprössling Ihre vertraute Stimme.
Besonders viel hat sich bei Ihrem Nachwuchs in Sachen Sehen getan! Ihr Baby kann im zweiten Monat bis zu einen Meter weit schauen und Gegenstände oder Menschen fixieren. Es kann nun auch Objekten oder Menschen folgen, die sich im Blickfeld bewegen. Aber am liebsten beobachten Babys mit zwei Monaten Gesichter. Untersuchungen zeigen, dass besonders die Augen-Nasen-Region für zwei Monate alte Babys interessant ist.
Auch der Geruchs-und Geschmackssinn ist bei Ihrem Baby mit zwei Monaten bereits stark ausgeprägt. Von Geburt an ist es auf Ihren Duft und auf den Geschmack der Muttermilch geprägt. Ihr Baby riecht besonders gerne süße Gerüche (Banane, Vanille). Trotzdem sollten Sie bei Ihrem zwei Monate altem Baby auf künstliche Düfte verzichten. Denn damit könnten Sie Ihren natürlichen Geruch überdecken - und das gefällt den Kleinen gar nicht! Ihr Nachwuchs fühlt sich besonders dort wohl, wo es den vertrauten Duft der Bezugsperson erkennt.
Nach vier Wochen ist Ihr Baby nun ganz offiziell ein Säugling mit allen neuen Errungenschaften. Die Wichtigste davon ist der aktive Aufbau von sozialen Beziehungen. Und womit könnte das Ihrem zwei Monate alten Baby besser gelingen als mit dem ersten bewussten Lächeln. Freuen Sie sich außerdem auf Mimikspiele und die ersten lallenden Dialoge.
Ihr Baby ist mit zwei Monaten zunehmend aufnahmefähiger und wacher. Umgebungsgeräusche machen es neugierig, können es aber auch verängstigen. Ihr zwei Monate altes Baby braucht Sie, um Sicherheit zu erfahren. Als konstante Bezugsperson stärken Sie das Urvertrauen Ihres Kindes. Fördern Sie eine gesunde emotionale Entwicklung, indem Sie seine Bedürfnisse erkennen und erfüllen. Es verlässt sich auf Sie und reagiert mit Weinen oder Schreien auf ungewohnte oder erschreckende Situationen.
Das Wichtigste für Ihr Kind: die Nähe zu Ihnen! Mit Ihnen gemeinsam möchte es seine Umwelt entdecken. Gestalten Sie die Umgebung für Ihr zwei Monate altes Baby ruhig und gemütlich. Es wird sein Wohlbehagen und seine Freude mit fröhlichem Strampeln und Rudern mit den Armen zeigen.
Ihr zwei Monate altes Baby kann nun aktiv an der Gesellschaft teilnehmen, denn es verfügt über das schönste Mittel zur Kommunikation - Lächeln. Dabei handelt es sich nicht länger um das Engelslächeln, das häufig unbewusst im Schlaf auftritt. Ihr Kind setzt sein Lächeln inzwischen ganz bewusst ein.
Der Moment, in dem Sie das erste (richtige) Lächeln bemerken, ist unbeschreiblich. Ihr Kind findet schnell heraus, dass sein Lächeln etwas bei Ihnen bewirken kann, und wird es ab jetzt häufig ausprobieren. Für die Entwicklung in Babys ersten zwei Monaten ist der Austausch sehr wichtig. Ihr Baby möchte mit Ihnen in Kontakt treten und beobachtet Ihre Reaktionen - lächeln Sie, lächelt Ihr Kind zurück.
Ihr Baby möchte Sie am liebsten in ein Gespräch verwickeln. Dazu nimmt es Blickkontakt zu Ihnen auf und macht lallende Geräusche. Zum ersten Mal äußert sich Ihr Baby anders als durch Schreien. Damit hat Ihr zwei Monate altes Baby einen wichtigen Meilenstein der Sprachentwicklung erreicht!
Mit zwei Monaten lieben Babys kleine Spiele, die die Sinne anregen. Praktisch ist: Dafür benötigen Sie nur einfache Utensilien.
Krabbelspiele: Mit den Fingern (alternativ Handpuppe) die verschiedenen Körperteile erklimmen. Dazu gibt es zahlreiche Reime und Lieder, die Ihrem zwei Monate alten Baby Freude bereiten.
Kitzelspiele: Diese bringen Ihr Kind im zweiten Monat zum Lachen. Es gibt zahlreiche lustige Verse, zum Beispiel: "Eine kleine Schnecke kriecht um die Ecke (mit der Hand um den Hals kriechen), ein kleiner Hase, der zwickt dich in die Nase (vorsichtig in die Nase kneifen), ein kleiner Zwerg, der krabbelt übern Berg (mit den Fingern über den Kopf krabbeln), und der kleine Floh, der macht so (kitzeln am Bauch)?.
Tastsinn-Reisen: Mit verschiedenen Materialien wie Federn und Tüchern über die Haut Ihres Babys streichen.
Zwischen der vierten und siebten Lebenswoche steht die nächste Eltern-Kind-Pass-Untersuchung Ihres Babys an. In der Regel handelt es sich dabei um den ersten Termin bei Ihrem Kinderarzt - die vorherigen Untersuchungen werden im Allgemeinen noch nach der Entbindung in der Klinik durchgeführt.
Der Kinderarzt kann Ihrem Kind bei diesem Termin schon seine erste Impfung verabreichen: Die erste Dosis der Impfung gegen Rotaviren - häufigen Erregern von Brechdurchfall bei Säuglingen - sollte ab der vollendeten 6. Lebenswoche verabreicht werden. Keine Sorge: Ihr Baby bekommt dafür keine Spritze, sondern die Immunisierung erfolgt als Schluckimpfung.
Zwischen vierter und siebter Lebenswoche steht zudem eine orthopädische Untersuchung der Hüften an.
Mit zwei Monaten leiden Babys häufig unter Verdauungsproblemen und Bauchschmerzen. Schreit Ihr Baby ausdauernd über mehrere Stunden, kann es sich um eine Dreimonatskolik handeln. Grund für die Probleme ist Experten zufolge unter anderem ein unreifes Verdauungssystem. Die Schreiattacken bei einem zwei Monate alten Baby werden im Allgemeinen aber zunehmend weniger und verschwinden meist gegen Ende des dritten Monats ganz.
Mit Gebrüll kann sich Ihr Kind auch äußern, wenn es schlecht "abschalten" kann und daher ständig überreizt ist. Der damit verbundene unausgewogene Schlafrhythmus setzt Ihnen und Ihrem Kind zu. Mit der Zeit wird Ihr Nachwuchs jedoch lernen, sich selbst zu beruhigen.
Ihr Baby ist mit zwei Monaten nun Teil der aktiven Welt. Das können Sie fördern, wobei Sie es aber nicht überfordern sollten.
Richtig liegen: Vermeiden Sie eine bevorzugte Liegeseite bei Ihrem Baby, sonst entstehen lagerungsbedingte Asymmetrien am Köpfchen. Sicheres Zeichen dafür ist ein einseitiger Haarausfall. Verliert Ihr Baby im 2. Monat die Haare mittig hinten am Kopf, liegt keine solche Asymmetrie vor. Hat Ihr Baby eine Lieblingsseite, sollten Sie es animieren, sich auch der anderen Liegeseite zuzuwenden, indem Sie optisch ansprechende Objekte in sein Sichtfeld rücken. Ein Beispiel: Während die Wand an der Lieblingsseite weiß bleibt, könnten Sie bunte Sticker oder ein Mobile auf der anderen Seite anbringen.
Zu-Bett-geh-Ritual: Beugen Sie Schlafdefiziten vor und entwickeln Sie ein Zu-Bett-geh-Ritual. Achten Sie auf Müdigkeitsanzeichen (Augen reiben, Reizabwendung, unkoordinierte Bewegungen) und schaffen Sie eine störungsfreie Einschlafumgebung für Ihr zwei Monate altes Baby.
Hilfe suchen: Nehmen Sie bei Bedarf Hilfe in Anspruch: Schreit Ihr Baby mit zwei Monaten viel und obwohl alle ersichtlichen Bedürfnisse gedeckt sind? Ist ein normaler Alltag nicht möglich? Hat Ihr Kinderarzt eine organische Ursache ausgeschlossen? Dann sollten Sie unbedingt eine spezielle Schreibaby-Sprechstunde aufsuchen. Fachkundige Personen stehen Ihnen in der belastenden Situation zur Seite und geben Ihnen Tipps für den Umgang mit einem Schreibaby. Vielerorts haben sich auch Hebammen auf das Phänomen Schreibaby spezialisiert.
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Nolte, S.H.; Nolden, A.: Babys erstes Jahr, Gräfte und Unzer Verlag, 6. Auflage, 2017Pauen, S. & Ross, J.: Entwicklung in den ersten Lebensjahren (0-3 Jahre), Ernst Reinhardt Verlag München Basel, 2017Salzer-Muhar, U., et al.: Säugling, Kindheit und Jugend, Facultas Verlag, 12. Auflage, 2016Pauen, S.: "Wie Babys Begriffe lernen"; unter www.uni-heidelberg.de, abgerufen am 09.08.2021Robert Koch-Institut (RKI): "Schutzimpfung gegen Rotaviren: Häufig gestellte Fragen und Antworten" (Stand: 26.08.2013), unter: www.rki.deSozialministerium, Eltern-Kind-Pass, Stand: 02.02.02024, unter: www.sozialministerium.at (Abrufdatum: 01.03.2024)
Eine BipolareStörung ist eine schwere psychische Erkrankung. Menschen, die darunter leiden, erleben ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Zeitweise fühlen sich die Betroffenen sehr niedergeschlagen, dann wiederum sind sie euphorisch, aufgedreht, hyperaktiv und überschätzen sich. Lesen Sie hier, wie man eine Bipolare Störung erkennt und behandelt.