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20. Juli 2020 ― Lesezeit: 5 Minuten

Familientrip zum Badesee: So bleiben Sie und Ihre Kinder sicher

Wenn die Sonne nur so vom Himmel strahlt, wünscht man sich vor allem eins: Raus aus der Stadt und rein in den See! Schließlich gibt es in Österreich mehr als genug Badeseen zu entdecken. Damit der Ausflug nicht als Reinfall endet, haben wir uns für Sie angeschaut, worauf Sie bei Ihrem Familientrip unbedingt achten sollten. Wie Ihr Badetag zum Erfolg wird, erfahren Sie hier!

Haben Sie auch alles dabei?

Badekleidung, Handtücher, Sonnencreme: Viel mehr braucht man doch nicht für einen Badetrip, oder? Tatsächlich gibt’s da noch einige Dinge, die einem vielleicht nicht sofort einfallen, aber den Badetag mit Sicherheit um einiges angenehmer gestalten werden. Wir haben für Sie eine Liste mit den wichtigsten Begleitern zusammengestellt:

  • Proviant für die Fahrt
  • Ausreichend Wasser
  • Wasserfeste Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Schwimmhilfen für Ihre Kinder
  • Leuchtfarbene Badekappen
  • Badeschuhe & Schwimmbrille
  • Spielzeug für Ihre Kinder
  • Sonnenschirm
  • Insektenschutzspray
  • Wundsalbe und Pflaster
  • Bargeld

 

Generelle Baderegeln für die ganze Familie

Ein naturbelassener Strand, umgeben von Grün, und vor euch das türkisblaue Wasser: Am liebsten würde man sofort eintauchen ins kühle Nass. Keine Sorge, davon wollen wir Sie natürlich nicht abhalten. Aber wie bei jedem Badespaß gibt es auch am See einige generelle Regeln, die Sie im Kopf behalten sollten – für sich und Ihre Kinder:

  • Sie haben gerade gegessen? Warten Sie noch etwa eine Stunde, bevor Sie sich ins Wasser stürzen.
  • Aber auch mit leerem Magen schwimmt sich’s nicht gut: Gehen Sie niemals hungrig ins Wasser.
  • Duschen Sie sich bzw. kühlen Sie sich ab, bevor Sie baden gehen.
  • Auch wenn’s im Wasser angenehm kühl ist: Es schützt Sie nicht vor den UV-Strahlen der Sonne. Tragen Sie vor dem Bad daher unbedingt wasserfeste Sonnencreme auf und warten Sie, bis sie eingezogen ist.
  • Verlassen Sie bei einem Gewitter sofort das Wasser.

 

Das ist beim Baden mit Kindern besonders wichtig

Die letzte Mahlzeit ist eine Stunde her, Sie sind schon abgeduscht und auch auf die Sonnencreme haben Sie nicht vergessen: Das war’s jetzt endlich, oder? Nicht ganz – es gibt einige Dinge, die speziell beim Baden mit Kindern nicht vergessen werden dürfen. Wir haben sie hier für Sie zusammengefasst:

  • Gut, das ist für die meisten Eltern wohl selbstverständlich, aber wir wollen es trotzdem nicht auslassen: Behalten Sie Ihr Kind immer im Auge. Auch dann, wenn es schon gut schwimmen kann – oder nur im seichten Wasser spielt: Es passiert schnell, dass ein Kind das Gleichgewicht verliert und mit dem Gesicht ins Wasser stürzt.
  • Achten Sie darauf, dass die Schwimmhilfe Ihres Kindes gut sitzt – Schwimmflügerl müssen die richtige Größe haben.
  • Luftmatratzen bieten niemals dieselbe Sicherheit wie Schwimmflügerl. Sie eignen sich nur dann als Schwimmhilfe, wenn Ihr Kind bereits ein guter Schwimmer ist.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich von Sprungbrettern fernhält – nicht jeder Springer überprüft vor dem Sprung, ob sich auch niemand im betroffenen Wasserbereich aufhält.

 

Worauf Sie speziell am See noch achten sollten

Zu guter Letzt möchten wir Sie nochmal daran erinnern, dass ein See – auch wenn er von Strandbädern umgeben ist – immer noch ein Naturgewässer darstellt. Daher gibt’s noch ein paar weitere Regeln, die Sie und Ihre Kinder befolgen sollten. Dann steht dem Badespaß aber wirklich nichts mehr im Wege!

  • Anders als im Schwimmbad nimmt die Tiefe an vielen Seeufern plötzlich zu. Überprüfen Sie die Tiefe am besten vorher selbst, bevor Sie Ihr Kind allein ins Wasser lassen.
  • Als Schwimmer sind Sie im See das schwächste Glied. Vermeiden Sie Bereiche, in denen Boote und Schiffe fahren – und tragen Sie unbedingt eine leuchtfarbene Badekappe, wenn Sie weiter hinausschwimmen: So sind Sie für Bootfahrer leichter erkennbar.
  • Wenn Ihnen ein Boot zu nahe kommt und Sie trotz farbiger Badekappe nicht zu bemerken scheint: Machen Sie durch Rufen und Handzeichen auf sich aufmerksam.
  • Schwimmen Sie nicht gegen die Strömung. Auch wenn es der weitere Weg zum Ufer ist: Bewegen Sie sich nur in Strömungsrichtung fort. Die Gefahr der Ermüdung ist sonst zu groß.

 

Jetzt aber wirklich: Auf zum See! Wir wünschen viel Spaß beim sicheren Baden! :-)

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