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29. September 2020 ― Lesezeit: 4 Minuten

World Smile Day: Warum Lächeln so gesund ist

Und cheeeeese! Der erste Oktober-Freitag im Jahr gilt weltweit als Tag des Lächelns. Wir verraten Ihnen, warum Sie nicht nur an diesem Tag so viel wie möglich lächeln sollten - und wie Sie mit Ihrem Happy Face auch andere glücklich machen.
Mutter mit ihrem Kind

Was ein Lächeln alles bewirken kann

Lächeln ist einfach etwas Schönes. Es lässt uns jünger, attraktiver, gesünder aussehen - und vor allem macht es glücklich. Es gibt uns ein Gefühl der Verbundenheit mit den Menschen, die uns wichtig sind. Aber Lächeln kann noch viel mehr: Wie Studien zeigen, wirkt es sich auch positiv auf unsere Gesundheit aus. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass intensives Lächeln die Lebenserwartung steigert. Ob das tatsächlich stimmt, muss wohl noch genauer erforscht werden - aber eines steht fest: Lächeln tut uns gut. Wir haben hier die vier wichtigsten Gründe für Sie zusammengefasst, warum wir alle viel öfter einfach mal lächeln sollten.

 

1. Lächeln macht glücklich

Moment - sollte es nicht umgekehrt sein? Man lächelt doch, wenn man glücklich ist, oder? Tatsächlich funktioniert der Effekt auch in die andere Richtung: Der physische Akt des Lächelns setzt neuronale Prozesse in Gang, die mit guter Stimmung in Verbindung stehen. Bestimmte Botenstoffe werden ausgeschüttet - darunter die stimmungshebenden Neurotransmitter Dopamin und Serotonin. Manche Ärzte empfehlen ihren Patienten daher sogar, täglich bewusst 30-60 Sekunden zu lächeln. “Fake it till you make it” sozusagen. Das kommt Ihnen komisch vor? Probieren Sie es einfach mal aus. Und Sie werden merken, wie Sie sich plötzlich irgendwie - glücklicher fühlen.

 

2. Lächeln hilft gegen Stress

Sie sitzen hinterm Steuer. Müde. Genervt. Und auf der Straße bewegt sich einfach gar nichts. Dabei sollten Sie schon in zehn Minuten in der Arbeit sein. In Situationen wie diesen ist es ganz normal, sich gestresst zu fühlen. Was helfen kann: ein Lächeln. Wie eine Studie zeigt, kann auch ein gezwungenes Lächeln dazu beitragen, dass man sich nach der Stresssituation körperlich schneller erholt. Natürlich spielen dabei die altbekannten Neurotransmitter eine Rolle: Serotonin dämpft die Stressantwort des Körpers ab - es wirkt entspannend. Wenn Sie also das nächste Mal nahe dran sind, die Nerven zu verlieren, versuchen Sie es doch mal mit einem Lächeln.

 

3. Lächeln senkt den Blutdruck

Ein lautes Lachen - die Herzrate steigt. Aber nur für einen Moment. Danach folgt die Entspannung: Die Muskeln sind relaxt, die Herzrate sinkt wieder - und gleichzeitig auch der Blutdruck. Auch beim Lächeln zeigt sich hier ein messbarer Unterschied. Das können Sie sogar selbst ausprobieren: Wenn Sie ein Blutdruckmessgerät zuhause haben, starten Sie doch ein kleines Experiment. Nehmen Sie Ihren Blutdruck - und dann, ein paar Minuten später, lächeln Sie 60 Sekunden lang. Messen Sie den Blutdruck nochmal, während Sie weiterhin lächeln. Ist der Unterschied auch bei Ihnen sichtbar?

 

4. Lächeln ist ansteckend

Dass Lächeln glücklich macht - das wissen wir mittlerweile. Aber Ihr eigenes Lächeln kann auch andere Menschen aufheitern. Warum das so ist? Das liegt an den sogenannten Spiegelneuronen. Wie der Name schon sagt, funktionieren sie ein bisschen wie ein Spiegel: Wenn wir einen Menschen bei einer bestimmten Handlung beobachten, zeigen diese Neurone dasselbe Aktivitätsmuster, wie wenn wir die Handlung selbst ausführen würden. Dopamin und Serotonin werden auch bei uns selbst ausgeschüttet - und wir lächeln gleich mit. Denn gemeinsam zu lächeln ist immer noch am schönsten.

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